top of page


FAQ
Willkommen in der Equiathek von Equo Vadis
Hier findest Du viel Wissen zum Kleinen Preis. Wir legen großen Wert auf "Hilfe zur Selbsthilfe" und das Erkennen ganzheitlicher Zusammenhänge. Denn nur damit sind Probleme rund ums Pferd dauerhaft zu lösen.
Erlebe selbst wie wir gemeinsam das Wohlbefinden und die Gesundheit unserer geliebten Vierbeiner fördern können. Profitiere von rund 30 Jahren Praxiserfahrung!
Häufig gestellte Fragen
Wichtiges zum Pferd
ECVM, die Equine Complex Vertebral Malformation, ist eine wahrscheinlich genetisch bedingte Fehlbildung der Halswirbelsäule bei Pferden, die zu neurologischen Problemen und erheblichen Bewegungsstörungen führen kann. Diese Erkrankung betrifft in erster Linie den sechsten und siebten Halswirbel, wobei am sechsten Wirbel häufig Knochenteile fehlen, die dann am siebten Wirbel auftauchen können. Diese strukturellen Veränderungen, auch Malformationen genannt, beeinträchtigen die Lebensqualität der betroffenen Pferde erheblich. Aber auch die beiden ersten Brustwirbel und/ oder Rippen können betroffen sein.
Warum ist dieses Thema so wichtig für Pferdebesitzer?
ECVM hat direkte Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Pferde. Besonders beim Reiten kann die Erkrankung durch erhöhte Sturzgefahr, Rittigkeitsprobleme und starke Widersetzlichkeit auffallen.
Karin Kattwinkel und ihr EQUO-VADIS Team widmen sich seit langem intensiv diesem Thema und haben einen speziellen Rehaplan sowie Trainingskonzepte für betroffene Pferde entwickelt. Dieser Rehaplan bietet gezielte Unterstützung für Pferde mit ECVM und anderen Problemen wie Balanceproblemen, Schwächen in der Halsbasis oder Trageerschöpfung. Die Therapeutin Sabrina Meissel berichtet von bemerkenswerten Erfolgen, die sie mit dem Einsatz von Körperbandagen, Balancepads und Taping bei diesen Pferden erzielt hat.
Der Rehaplan von Karin Kattwinkel stellt somit eine wesentliche Ressource für Pferdebesitzer dar, die ihren Tieren eine bessere Lebensqualität ermöglichen möchten.
Die Reihe „Alles über Hufe“ bietet ein umfassendes Wissen über die Pflege und Gesundheit von Pferdehufen, das für jeden Pferdebesitzer unerlässlich ist. Fehlerhafte Hufbearbeitung oder ein nicht optimaler Hufbeschlag können langfristig zu ernsthaften Problemen wie Trageschwäche führen, was wiederum die Hufe negativ beeinflusst. Karin Kattwinkel erklärt in einem Special-Webinar, wie man diesen Teufelskreis durchbricht und somit die Hufgesundheit erhält.
Ein weiteres Webinar der Reihe vermittelt detailliertes Wissen über die Anatomie und Physiologie der Hufe, zeigt, wie man Krankheiten wie Hufrehe, Strahlfäule und Hufkrebs erkennt und behandelt, und erklärt, was die Hufe über die allgemeine Gesundheit und das Training des Pferdes verraten. Dieses Webinar ist unverzichtbar für jeden Pferdebesitzer, der ein fundiertes Basiswissen über die so wichtigen Hufe seines Pferdes erwerben möchte.
Wer sich diese Serie zulegt, erhält wertvolles Fachwissen und praxisnahe Tipps, die helfen, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit des Pferdes langfristig zu sichern.
Die Reihe „Hilfe mein Pferd ist schief“ bietet eine umfassende Anleitung zum Thema der natürlichen Schiefe von Pferden und wie diese erkannt und korrigiert werden kann. Über acht Module hinweg erhalten Reiter detailliertes Hintergrundwissen, praxisnahe Tipps und konkrete Übungen, die ihnen helfen, die Schiefe ihres Pferdes zu identifizieren und zu korrigieren. Die Serie deckt alle relevanten Aspekte ab, von der Biomechanik des Reiters über das Faszien- und Muskelsystem des Pferdes bis hin zu spezifischen Lektionen, die das Geraderichten unterstützen.
Die Inhalte sind nicht nur für Reiter nützlich, die die Leistung und Gesundheit ihres Pferdes verbessern möchten, sondern auch für jene, die ein tieferes Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Reiter und Pferd entwickeln wollen. Mit Beiträgen von Experten wie Sibylle Wiemer und Babette Teschen wird zudem wertvolles Fachwissen vermittelt, das sich unmittelbar in der Praxis umsetzen lässt.
Wer sich diese Serie zulegt, profitiert von einer fundierten und praxisorientierten Anleitung, die langfristig zu einem harmonischeren und gesünderen Reiten beiträgt.
Trageschwäche ist ein häufiges Problem bei Pferden, das man mit Rückenschmerzen beim Menschen vergleichen kann. Etwa 80 % aller Pferde sind davon betroffen. Es zeigt sich durch Symptome wie schwache Rückenmuskulatur, Stolpern oder Unrittigkeit. Bei EQUO VADIS erfährst du, wie du diese Schwäche erkennst und deinem Pferd helfen kannst!
Typische Auswirkungen von Trageschwäche sind:
Schlechte Rückenmuskulatur / Rückenprobleme
Häufiges Stolpern
Sehnenprobleme
Hufrollenentzündung
Unrittigkeit
Schlechter Galopp
Wiederkehrende Lahmheiten
Probleme mit der Hinterhand: wenig Schwung, verkürzter Schritt, Taktprobleme
Hängende Bauchlinie
Husten beim Antraben
Feste Lendenpartie
Flache Hufe
Untergeschobene Trachten
Vor- oder zurückgestellte Vorderbeine
Ständiges Wechseln der Standbeine beim Ruhen
Schmerzhaftigkeit am ganzen Körper
Unwilligkeit und vieles mehr
Du kannst deinem Pferd bei Trageschwäche in drei Schritten helfen: 1. Informiere dich: Schau dir unsere Skripte und Webinar-Mitschnitte im Online-Shop an. 2. Analysiere dein Pferd: Sende uns Fotos und Videos, damit wir eine individuelle Analyse und einen Therapieplan erstellen können. 3. Buche persönliche Betreuung: Mit Live-WhatsApp-Coaching und regelmäßigen Updates begleiten wir dich und dein Pferd auf dem Weg zu mehr Gesundheit und Stärke!
Mit meinem Online-Coaching kannst du viele Probleme deines Pferdes selbst lösen und dabei Kosten sparen. Nach einem ausführlichen Fragebogen und der Analyse von Fotos und Videos besprechen wir alles in einem Zoom-Meeting. Du erhältst einen individuellen Therapie- und Trainingsplan sowie kostenlose Anleitungsvideos. Für die weitere Begleitung stehe ich dir mit regelmäßigen Updates oder Live-WhatsApp-Coaching zur Seite!
Unsere Reihe "Hilfe im Notfall" ist dein Begleiter für typische Pferdenotfälle. Sie hilft dir, schnell und gezielt zu handeln, bis der Tierarzt eintrifft, oder kleinere Probleme selbst zu lösen. Mit anschaulichen Abbildungen und Videos decken wir Themen wie Nasenbluten, Mauke, Schlundverstopfung, Hufrehe und vieles mehr ab. So bist du bestens vorbereitet, wenn es darauf ankommt!
Um Deine Beratung und Hilfe für Dein Pferd effizient zu gestalten, buche und bezahle bitte vorab feste Zeiteinheiten.
Es wird empfohlen, zunächst das Drehbuch und den Fragebogen zum Pferd anzufordern und einen Termin für ein erstes Zoom-Meeting zu fixieren. Etwa 2 Wochen vor dem Termin sollten dann die Coaching-Stunden gekauft werden. Bei Rabattaktionen kann die Reihenfolge variieren. Erstkunden müssen mindestens 2 Stunden buchen und vorab bezahlen. Nichtverbrauchte Zeiten werden gutgeschrieben und die Zeiterfassung meiner Arbeit erfolgt minutengenau über eine Excel-Tabelle, die jederzeit einsehbar ist.
Dafür kann es mehrere Gründe geben. Wenn es hinten wie „hängenbleibt“ mit einem Bein, dann ist meist die Beugefähigkeit dieses Beines reduziert. Und das kommt, weil entweder der Rücken oder/und die große Körperfaszie verspannt ist. Infolgedessen kommt die Kniescheibe in der Stützphase des Beins nicht so schnell vom Rollkamm des Kniegelenks runter, wo sie eigentlich nur für einen winzigen Moment fixiert wird um das Bein zu stabilisieren. Gründe dafür können falsche Hufbearbeitung (Zehe zu lang) oder aber eine bereits ausgeprägte Schonhaltung Deines Pferdes sein.Wenn es vorne immer mal wieder stolpert kann es an mangelnder Tragkraft, ECVM, Vorderlastigkeit, Schiefe oder auch einem eingeklemmten Nerv, Blockaden im CTÜ und/oder 1. Rippe liegen. Link zu Onlinekurs Teil 1 oder https://www.equovadis-shop.com/landingpage
Gründe dafür können falsche Hufbearbeitung (Zehe zu lang, Trachten zu flach) oder aber eine bereits ausgeprägte Schonhaltung Deines Pferdes sein. Das wiederum kann an ungünstiger Fressposition, nicht angepasstem Training (z.B. zu hohes Tempo, zu lange Trainingseinheiten, Zügelfehlern), zu engem oder wippendem Sattel, klemmendem Reiter und vielem mehr liegen.Aber es kann auch an mangelnder Tragkraft, ECVM, Vorderlastigkeit, Schiefe oder auch einem eingeklemmten Nerv, Blockaden im CTÜ und/oder 1. Rippe, Magen- oder Bauchschmerzen liegen.Link zu Onlinekurs Teil 1 oder https://www.equovadis-shop.com/landingpage
Gründe dafür können falsche Hufbearbeitung (Zehe zu langlassen, Trachten kürzen, Strahl ausschneiden) oder aber eine bereits ausgeprägte Schonhaltung Deines Pferdes sein. Das wiederum kann an ungünstiger Fressposition, nicht angepasstem Training (z.B. zu hohes Tempo, zu lange Trainingseinheiten, Zügelfehlern), zu engem oder wippendem Sattel, klemmendem Reiter und vielem mehr liegen.Aber es kann auch an mangelnder Tragkraft, ECVM, Vorderlastigkeit, Schiefe oder auch einem eingeklemmten Nerv, Blockaden im CTÜ und/oder 1. Rippe, Magen- oder Bauchschmerzen liegen. Link zu Onlinekurs Teil 1 oder https://www.equovadis-shop.com/landingpagehttps://www.equovadis-shop.com/alles-rund-um-hufe
Wenn die Hinterhufe betroffen sind, dann ist meist die Beugefähigkeit der Hinterhand reduziert. Und das kommt, weil entweder der Rücken oder/und die große Körperfaszie verspannt ist. Dann stehen die Pferde meist mit säbelbeinig untergeschobenen Hinterbeinen und fußen mit der Tracht zuerst auf. Durch das unphysiologische Gangbild und den vermehrten Druck auf die Trachten verformen sich diese.Leider wissen die meisten Hufbearbeiter auch nicht wie man diesem Zustand wieder abhelfen kann. Link zu Onlinekurs Teil 1 oder https://www.equovadis-shop.com/landingpagehttps://www.equovadis-shop.com/alles-rund-um-hufe
Dafür kann es viele Gründe geben. Abgesehen von Krankheit, eingeheilten Infektionen (z.B. Borreliose), zu wenig Futter, Magerkeit kann Stress, starke Verspannung und vor allem nicht angepasstes Training (z.B. zu hohes Tempo, zu lange Trainingseinheiten, Zügelfehler, zu enger oder wippender Sattel, klemmender Reiter und vieles mehr) dafür verantwortlich sein. Link zu Onlinekurs Teil 2 oder https://www.equovadis-shop.com/landingpage https://www.equovadis-shop.com/product-page/was-ist-dein-pferd-f%C3%BCr-ein-muskeltyp-komplette-serie
Dafür gibt es eine Vielzahl von Gründen wie vorhandene strukturelle Schäden an Sehnen, Bändern, Muskeln, und Gelenken. Häufig ist es aber falsche Hufbearbeitung (z.B. doppelte Sohle, überwucherte Eckstreben, zu lange oder zu hohe Eckstreben, eine nicht komplett ausgeheilte Rehe) oder aber eine bereits ausgeprägte Schonhaltung Deines Pferdes Schuld. Das wiederum kann an ungünstiger Fressposition, nicht angepasstem Training (z.B. zu hohes Tempo, zu lange Trainingseinheiten, Zügelfehlern), zu engem oder wippendem Sattel, klemmendem Reiter und vielem mehr liegen.Aber es kann auch an mangelnder Tragkraft, ECVM, Vorderlastigkeit, Schiefe oder auch einem eingeklemmten Nerv, Blockaden im CTÜ und/oder 1. Rippe, Magen- oder Bauchschmerzen liegen.Auf jeden Fall musst Du Abhilfe schaffen. https://www.equovadis-shop.com/product-page/lahmheitsdiagnostik-komplett
https://www.equovadis-shop.com/product-page/mim-und-ecvm-was-ist-das-und-was-kann-ich-tun
Dafür gibt es unendlich viele Gründe. Häufig ist es Stress (in der Herde, durch nicht angepasste Haltung, falscher Umgang durch Stallpersonal oder auch Besitzer, Leistungsdruck – aber auch hohe Spannung / Erwartung bei Dir selbst).Andere Gründe sind Exterieurmängel, falsche Hufbearbeitung (Zehe zu lang, Trachten zu flach – generell schmerzende Hufe) oder aber eine bereits ausgeprägte Schonhaltung Deines Pferdes sein. Das wiederum kann an ungünstiger Fressposition, nicht angepasstem Training (z.B. zu hohes Tempo, zu lange Trainingseinheiten, Zügelfehlern), zu engem oder wippendem Sattel, klemmendem Reiter und vielem mehr liegen.Aber es kann auch an mangelnder Tragkraft, ECVM, MIM, Vorderlastigkeit, Schiefe oder Magen- oder Bauchschmerzen liegen. Link zu Onlinekurs Teil 1 https://www.equovadis-shop.com/landingpage
https://www.equovadis-shop.com/alles-rund-um-hufe
https://www.equovadis-shop.com/product-page/mim-und-ecvm-was-ist-das-und-was-kann-ich-tun
Ohne Dich und Dein Pferd und euer Training zu kennen sehr schwer zu beantworten. Hier kann bereits ein grundsätzlich zu hohes Tempo, zu enge Kreislinien, zu lange Trainingszeiten, zu wenig und zu kurze Pausen ein wichtiger Grund sein. Muskelwachstum findet immer in der Pause statt!! Daher sind auch freie Tage oder solche mit locker-leichtem Programm so wichtig. Außerdem muss das Training an den Muskeltyp Deines Pferdes angepasst sein, was viele gar nicht wissen. Kaltblütige Rassen brauchen langsames Tempo, eher vollblütige viel frisches Vorwärts.Es kann aber auch am Stoffwechsel liegen, Schmerzen und vielem mehr. Link zu Onlinekurs Teil 2 oder https://www.equovadis-shop.com/landingpage https://www.equovadis-shop.com/product-page/was-ist-dein-pferd-f%C3%BCr-ein-muskeltyp-komplette-serie https://www.equovadis-shop.com/product-page/komplette-reihe-gutes-reiten-h%C3%A4lt-mein-pferd-gesund
Erst einmal, weil es ein Wirbeltier ist, und alle Wirbeltiere sind schief. Das nennt man natürliche Schiefe und bedeutet, dass linke und rechte Körperhälfte nicht exakt symmetrisch sind. Das ist normal. Durch korrektes Training sollte ein Reitpferd jedoch mehr und mehr gerade gerichtet werden, weil es nur dann Gewicht auf seinem Rücken tragen kann ohne dabei auf Dauer Schaden zu nehmen. Wenn die Schiefe Deines Pferdes jedoch ausgeprägt ist, so wird sein Rumpf nicht bzw. nicht mehr gerade zwischen seinen Schulterblättern „aufgespannt“ sein. Man spricht dann von einer Thoraxdrehung (Rotation) oder Verschiebung (Shift).Dafür gibt es mannigfaltige Gründe. Die wichtigsten sind: Aufzuchtmängel (v.a. was die Fressposition anbelangt), einseitiger Bockhuf als Fohlen, der nicht ganzheitlich bearbeitet wurde, ein Unfall (Sturz oder „Auffahrunfall“ auf Heuraufe, Kumpel etc., „Aufhängen“ im Halfter uvm) mangelnde Tragkraft, ECVM, Magen- oder Bauchschmerzen. Nicht angepasstes Training (z.B. zu hohes Tempo, Stellen und Biegen mit der Hand), schiefer Reiter oder schiefer Sattel, klemmendem Reiter sind weitere mögliche Ursachen. Link zu Onlinekurs Teil 3 oder https://www.equovadis-shop.com/landingpage https://www.equovadis-shop.com/product-page/e-book-nat%C3%BCrliche-schiefe-unter-trainingsaspekten
Hufrehe gehört zu den gefürchtetsten Pferdekrankheiten überhaupt. Im Akutstadium leiden Pferde unvorstellbare Schmerzen. Betroffene Pferde bleiben oft ein Leben lang im Bewegungsvermögen eingeschränkt und müssen dauerhaft mit besonderer Sorgfalt behandelt werden. Oft bekommen sie immer wieder neue Reheschübe. Nicht selten ist die Diagnose „Hufrehe“ das Aus. Aber viele Rehefälle könnten vermieden werden, wenn Pferdehalter und Besitzer mehr über die Entstehungsursachen wüssten und entsprechend vorbeugen würden. Auch bereits erkrankten Pferden ist vielfach auf Dauer zu helfen. Wichtig ist nur ein langfristig und konsequent durchzuhaltendes Therapiekonzept, bei dem – und das ist in der Praxis meist die größte Schwierigkeit – mehrere Experten und der Besitzer eng zusammen und Hand in Hand arbeiten müssen. Hier gut Bescheid zu wissen, kann dem betroffenen Pferd die volle Lebensqualität zurückbringen und in den meisten Fällen auch seinen Nutzen für den Menschen. https://www.equovadis-shop.com/product-page/hufrehe https://www.equovadis-shop.com/product-page/online-hufkurs-modul-5-hufrehe-special
bottom of page
